fordere ich vergebung der sünden und keine gnade!
-K
...abgesehen davon
Sunday, 6.29.2008
träumend-tot im nirgendwo
Friday, 6.27.2008
ich habe vielleicht fünf sekunden über diese überschrift nachgedacht, dennoch passt sie gut und dokumentiert ziemlich präzise die vorgänge meines lebens meiner existenz seit dem letzten eintrag.
ich bin nicht weniger verwirrt als sonst immer und werde gleich weiterschreiben, nachdem ich mir mit 'nem messer aus'm gips geholfen habe. wie gesagt, ich erzähl's gleich.
so, fertig. eventuell werde ich meinen rechten arm jetzt ohne grössere einschränkungen benutzen können. oder zumindest bis der arzt feststellt, dass ich müll gemacht habe und mich stationär dabehält, damit ich mir den nächsten [ganzkörper-]gips nicht mit einer zahnbürste aufschrubben kann.
ich bemühe mich, so wenig zu hause zu sein wie möglich und eigentlich funktioniert dies auch. vorteil: weniger stress mit eltern. nachteil: erhöhter umgang mit menschen.
aber was soll's.
menschen sind's im allgemeinen nicht wert. davon versuchte ich mich lange zeit zu überzeugen, ich glaube aber leider nur halb daran. ab und an laufen einem menschen über'n weg, die man gut findet, und dann zweifelt man immer an solchen überzeugungen.
also... eventuell sollte ich einfach alles chronologisch schildern. falls dies mir nicht hilft, mit allem fertigzuwerden, besaufe ich mich oder bringe mich um oder beides. wieso auch nicht, ich habe schliesslich nichts mehr zu verlieren.
also... vorletzten montag hatte meine physische gestalt sich auf der burgwiese manifestiert, dort sollte sie aber nicht lange bleiben, denn mir wurde umgehend mitgeteilt, dass jemand mich sehen wollen würde, woraufhin ich zu jener person fuhr.
nach einem längeren gespräch wurde die beziehung mit oder zu dieser person annulliert und der author machte sich emotional sehr verwirrt auf den rückweg. nun zum technischen:
aus obigem schwach ablesbar ist das faktum, dass ich so schnell wie möglich weg wollte. daraus ist massiv erhöhte geschwindigkeit abzuleiten, welche letztendlich dazu führte, dass _ktx unter zuhilfenahme der faktoren 'peters fahrrad', 'rote ampel' und 'scheibenbremsen' sich an diesem montag den ellenbogen brach.
den gips bin ich los, meinen kopffick immer noch nicht. wieso auch? ich habe seit diesem montag mehr seltsame situationen durchlebt als zuvor in acht monaten. wie dem auch sei, nach meiner flugaktion sammelte ich mich vom asphalt auf und fuhr zurück zur burgwiese, wo ich mich mittels drogen dermassen betäubte [alpha-methylphenethylamine ftw], dass ich weder meinen arm noch irgendwas anderes spürte - besser so. die wirkung nahm allerdings am nächsten morgen wieder ab, dann kam ich auch auf die idee, ins krankenhaus zu fahren und festzustellen, dass der arm gebrochen war. who cares.
ansonsten bestand meine woche aus leute treffen und mir ihnen [hier wasauchimmer einsetzen] konsumieren, um möglichst nicht drüber nachzudenken, was an jenem montag passierte. geholfen hat's nicht.
meine meinung habe ich an sich überbringen lassen, sie ist wirklich besser dran, wenn sie ohne mich weiterlebt. blöderweise scheine ich volldepp mich nicht mehr unter kontrolle zu haben, so dass ich nur die hälfte der zeit 'rumrenne, als würde mich die trennung nichtmal am arsch jucken.
in der anderen hälfte der zeit versuche ich mich davon abzuhalten, sie zu kontaktieren, weil es, wie ich schon gesagt habe, besser ist, wenn sie ihr leben ohne mich lebt.
ich bin, so habe ich festgestellt, ein schlechter mensch, der verzweifelt versucht, ein guter mensch zu sein. das funktioniert noch schlechter als es klingt, daher kann ich ihr nur den letzten dienst erweisen, meine dumme erscheinung nicht in ihrer nähe zu haben. es wird alles gleich ablaufen, das weiss ich jetzt schon - wenn nicht meine unpünktlichkeit, dann wird sie irgendwann etwas anderes stören, was ich nicht schnell genug beseitigen werde und dann ist es wieder aus - das braucht sie nicht und ich erst recht nicht.
zudem bin ich absolut verwirrt, was meinen guten freund mr. nikki unique angeht. aber das ist eine ganz andere geschichte.
abgesehen davon sehe ich jetzt meinen neuen therapeuten, genosse parlament. ich werde eine sehr angenehme sitzung haben, hoffe ich. den rest erzähle ich euch später, ob ihr interessiert seid oder nicht.
-K
ich bin nicht weniger verwirrt als sonst immer und werde gleich weiterschreiben, nachdem ich mir mit 'nem messer aus'm gips geholfen habe. wie gesagt, ich erzähl's gleich.
so, fertig. eventuell werde ich meinen rechten arm jetzt ohne grössere einschränkungen benutzen können. oder zumindest bis der arzt feststellt, dass ich müll gemacht habe und mich stationär dabehält, damit ich mir den nächsten [ganzkörper-]gips nicht mit einer zahnbürste aufschrubben kann.
ich bemühe mich, so wenig zu hause zu sein wie möglich und eigentlich funktioniert dies auch. vorteil: weniger stress mit eltern. nachteil: erhöhter umgang mit menschen.
aber was soll's.
menschen sind's im allgemeinen nicht wert. davon versuchte ich mich lange zeit zu überzeugen, ich glaube aber leider nur halb daran. ab und an laufen einem menschen über'n weg, die man gut findet, und dann zweifelt man immer an solchen überzeugungen.
also... eventuell sollte ich einfach alles chronologisch schildern. falls dies mir nicht hilft, mit allem fertigzuwerden, besaufe ich mich oder bringe mich um oder beides. wieso auch nicht, ich habe schliesslich nichts mehr zu verlieren.
also... vorletzten montag hatte meine physische gestalt sich auf der burgwiese manifestiert, dort sollte sie aber nicht lange bleiben, denn mir wurde umgehend mitgeteilt, dass jemand mich sehen wollen würde, woraufhin ich zu jener person fuhr.
nach einem längeren gespräch wurde die beziehung mit oder zu dieser person annulliert und der author machte sich emotional sehr verwirrt auf den rückweg. nun zum technischen:
aus obigem schwach ablesbar ist das faktum, dass ich so schnell wie möglich weg wollte. daraus ist massiv erhöhte geschwindigkeit abzuleiten, welche letztendlich dazu führte, dass _ktx unter zuhilfenahme der faktoren 'peters fahrrad', 'rote ampel' und 'scheibenbremsen' sich an diesem montag den ellenbogen brach.
den gips bin ich los, meinen kopffick immer noch nicht. wieso auch? ich habe seit diesem montag mehr seltsame situationen durchlebt als zuvor in acht monaten. wie dem auch sei, nach meiner flugaktion sammelte ich mich vom asphalt auf und fuhr zurück zur burgwiese, wo ich mich mittels drogen dermassen betäubte [alpha-methylphenethylamine ftw], dass ich weder meinen arm noch irgendwas anderes spürte - besser so. die wirkung nahm allerdings am nächsten morgen wieder ab, dann kam ich auch auf die idee, ins krankenhaus zu fahren und festzustellen, dass der arm gebrochen war. who cares.
ansonsten bestand meine woche aus leute treffen und mir ihnen [hier wasauchimmer einsetzen] konsumieren, um möglichst nicht drüber nachzudenken, was an jenem montag passierte. geholfen hat's nicht.
meine meinung habe ich an sich überbringen lassen, sie ist wirklich besser dran, wenn sie ohne mich weiterlebt. blöderweise scheine ich volldepp mich nicht mehr unter kontrolle zu haben, so dass ich nur die hälfte der zeit 'rumrenne, als würde mich die trennung nichtmal am arsch jucken.
in der anderen hälfte der zeit versuche ich mich davon abzuhalten, sie zu kontaktieren, weil es, wie ich schon gesagt habe, besser ist, wenn sie ihr leben ohne mich lebt.
ich bin, so habe ich festgestellt, ein schlechter mensch, der verzweifelt versucht, ein guter mensch zu sein. das funktioniert noch schlechter als es klingt, daher kann ich ihr nur den letzten dienst erweisen, meine dumme erscheinung nicht in ihrer nähe zu haben. es wird alles gleich ablaufen, das weiss ich jetzt schon - wenn nicht meine unpünktlichkeit, dann wird sie irgendwann etwas anderes stören, was ich nicht schnell genug beseitigen werde und dann ist es wieder aus - das braucht sie nicht und ich erst recht nicht.
zudem bin ich absolut verwirrt, was meinen guten freund mr. nikki unique angeht. aber das ist eine ganz andere geschichte.
abgesehen davon sehe ich jetzt meinen neuen therapeuten, genosse parlament. ich werde eine sehr angenehme sitzung haben, hoffe ich. den rest erzähle ich euch später, ob ihr interessiert seid oder nicht.
-K
ultimativ verwirrt
Monday, 6.2.2008
hallo mal wieder, nein, ich bin noch nicht tot [leider].
mir geht es herzallerliebst wunderbarst... beschissen seltsam.
ich stehe wiedermal kurz davor, unerfreuliche änderungen zu erfahren, an denen ich mehr oder minder selber ursächlich bin. und diese sind nur durch zu wenig nachdenken passiert. obwohl, eventuell eher durch zuviel davon.
im augenblick bin ich sowieso voll durch den wind.
eine äusserung führt zum nachdenken über diese, dieses führt dann zu chronischer unlust und am ende bekommt man gesagt, dass mein verhalten nicht akzeptabel ist. schlüssig, aber was soll ich nun mir dieser information anfangen? mich schon wieder versuchen zu ändern?
ich habe festgestellt, dass das leben nur aus änderungen besteht, die man an sich selbst unternimmt, um anderen nicht zu missfallen. als ob man nie wirklich autonom leben könnte. was trotz meines glaubens daran nicht funktioniert, zumindest nicht auf lange sicht.
und jetzt? ich bin geschafft. das vergangene ist vergessen. die neue botschaft, die ich erhalten habe ist so unglaublich, dass ich nicht weiss, was ich damit tun soll. mein lieblingsnikki, mentor und menthos zugleich [diätcola hinzusetzen!] hat sich so kapital in seiner persönlichkeit verändert, dass ich verwirrt bin wie schon lang' nicht mehr. wtf.
ich glaube, ich sollte seine nachricht an mich langsam verdauen gehen. vielleicht legt sich der zustand noch. meine hölle ist am heutigen tage zugefroren; seine war es seit freitag. verdammt, als ich in weimar war, habe ich wahrlich viel verpasst.
-K
mir geht es herzallerliebst wunderbarst... beschissen seltsam.
ich stehe wiedermal kurz davor, unerfreuliche änderungen zu erfahren, an denen ich mehr oder minder selber ursächlich bin. und diese sind nur durch zu wenig nachdenken passiert. obwohl, eventuell eher durch zuviel davon.
im augenblick bin ich sowieso voll durch den wind.
eine äusserung führt zum nachdenken über diese, dieses führt dann zu chronischer unlust und am ende bekommt man gesagt, dass mein verhalten nicht akzeptabel ist. schlüssig, aber was soll ich nun mir dieser information anfangen? mich schon wieder versuchen zu ändern?
ich habe festgestellt, dass das leben nur aus änderungen besteht, die man an sich selbst unternimmt, um anderen nicht zu missfallen. als ob man nie wirklich autonom leben könnte. was trotz meines glaubens daran nicht funktioniert, zumindest nicht auf lange sicht.
und jetzt? ich bin geschafft. das vergangene ist vergessen. die neue botschaft, die ich erhalten habe ist so unglaublich, dass ich nicht weiss, was ich damit tun soll. mein lieblingsnikki, mentor und menthos zugleich [diätcola hinzusetzen!] hat sich so kapital in seiner persönlichkeit verändert, dass ich verwirrt bin wie schon lang' nicht mehr. wtf.
ich glaube, ich sollte seine nachricht an mich langsam verdauen gehen. vielleicht legt sich der zustand noch. meine hölle ist am heutigen tage zugefroren; seine war es seit freitag. verdammt, als ich in weimar war, habe ich wahrlich viel verpasst.
-K
mal wieder paranoia
Thursday, 5.22.2008
willkommen, unfreier! lies weiter, denn es geht auch dich etwas an.
egal, ob du regelmässig hier bist oder nur irgendwie über diese seite gestolpert bist, ihr und ich, wir also, sind alle opfer in einem bestimmten sinne [manche auch in mehreren...]:
wir alle werden überwacht.
es ist wirklich erschreckend, wenn man sich die ausmasse einmal klarmacht. kameras auf öffentlichen plätzen, womöglich mit face-recognition-software ausgestattet, rfid-sticker auf den meisten produkten im supermarkt [als diebstahlschutz, aber schonmal drüber nachgedacht, dass jeder diese etiketten kabellos auslesen kann? wer weiss, vielleicht hast auch du stalker, die es brennend interessiert, was du im supermarkt einkaufst...], rabatt-, treue-, punkte-, kunden-, blah-karten in geschäften, die dir nicht nur 2% rabatt oder 3 treuepunkte, sondern dem geschäft auch ein detailliertes und auswertbares käuferprofil von dir bieten.
nicht nur das. stell' dir vor, du wirst beim einkaufen von der polizei verhaftet, weil die produktkombination in deinem einkaufswagen verdächtig ist. stell' dir vor, du wirst von der polizei verhaftet, weil du draussen photos geschossen hast. in anderen ländern ist das längst alltäglich. england. amerika.
hier regiert stattdessen terror-schäuble. alles und jedes ist für ihn eine gefahr und muss überwacht werden. schon längst werden deine anrufe aufgezeichnet, deine internetleitung überwacht. wozu? gegen terror...
wisst ihr was? ich leg's drauf an. ich würde tausendmal lieber bei einem terrorakt sterben als die ganze zeit überwacht zu werden. ich habe ein recht auf privatsphäre. ich habe 'was dagegen, dass andere leute meine e-mails lesen und wissen, was ich kaufe. das geht verdammtnochmal nur mich 'was an, alle anderen höchstens einen scheissdreck.
lest mal orwells 1984, cory doctorows little brother, welches es sogar kostenlos als download gibt, dann wisst ihr, wovon ich rede.
eine identität ist im heutigen zeitalter nicht viel wert, für 20 dollar kann man alles an informationen über einen wildfremden menschen haben, was man braucht.
besonders schlimm sind die leute, die meinen, wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts gegen überwachung zu haben - wenn du nichts zu verbergen hast, dann bist du ein langweiliger kleiner affe. mein beileid. geh dich bitte sofort im hinterhof erschiessen.
ich persönlich werde mal einen kleinen aufruhr starten, mal schauen, ob es jemanden interessiert.
stay paranoid!
-K [werde gerade abgehört]
egal, ob du regelmässig hier bist oder nur irgendwie über diese seite gestolpert bist, ihr und ich, wir also, sind alle opfer in einem bestimmten sinne [manche auch in mehreren...]:
wir alle werden überwacht.
es ist wirklich erschreckend, wenn man sich die ausmasse einmal klarmacht. kameras auf öffentlichen plätzen, womöglich mit face-recognition-software ausgestattet, rfid-sticker auf den meisten produkten im supermarkt [als diebstahlschutz, aber schonmal drüber nachgedacht, dass jeder diese etiketten kabellos auslesen kann? wer weiss, vielleicht hast auch du stalker, die es brennend interessiert, was du im supermarkt einkaufst...], rabatt-, treue-, punkte-, kunden-, blah-karten in geschäften, die dir nicht nur 2% rabatt oder 3 treuepunkte, sondern dem geschäft auch ein detailliertes und auswertbares käuferprofil von dir bieten.
nicht nur das. stell' dir vor, du wirst beim einkaufen von der polizei verhaftet, weil die produktkombination in deinem einkaufswagen verdächtig ist. stell' dir vor, du wirst von der polizei verhaftet, weil du draussen photos geschossen hast. in anderen ländern ist das längst alltäglich. england. amerika.
hier regiert stattdessen terror-schäuble. alles und jedes ist für ihn eine gefahr und muss überwacht werden. schon längst werden deine anrufe aufgezeichnet, deine internetleitung überwacht. wozu? gegen terror...
wisst ihr was? ich leg's drauf an. ich würde tausendmal lieber bei einem terrorakt sterben als die ganze zeit überwacht zu werden. ich habe ein recht auf privatsphäre. ich habe 'was dagegen, dass andere leute meine e-mails lesen und wissen, was ich kaufe. das geht verdammtnochmal nur mich 'was an, alle anderen höchstens einen scheissdreck.
lest mal orwells 1984, cory doctorows little brother, welches es sogar kostenlos als download gibt, dann wisst ihr, wovon ich rede.
eine identität ist im heutigen zeitalter nicht viel wert, für 20 dollar kann man alles an informationen über einen wildfremden menschen haben, was man braucht.
besonders schlimm sind die leute, die meinen, wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts gegen überwachung zu haben - wenn du nichts zu verbergen hast, dann bist du ein langweiliger kleiner affe. mein beileid. geh dich bitte sofort im hinterhof erschiessen.
ich persönlich werde mal einen kleinen aufruhr starten, mal schauen, ob es jemanden interessiert.
stay paranoid!
-K [werde gerade abgehört]
soziopathie und langeweile
Tuesday, 5.13.2008
es ist höchst respektlos den betreffenden personen gegenüber, dass ich es nicht schon vorher erwähnte, aber dies ist schon die zweite woche, seitdem ich auf dem kopf etwas an dreadlocks erinnerndes habe. bild kommt eventuell noch; gomen nasai.
ich frage mich im moment, was der 'richtige' weg mich betreffend ist. einerseitst ist es überaus deutlich, dass ich wenig davon halte, mich in gesellschaft von leuten zu befinden, die ich nicht wirklich kenne, wirklich erträglich ist dieser zustand auch nur, wenn sich freunde darunter befinden oder ich intoxicated bin. - andererseits bin ich in letzter zeit sehr aus mir 'raus gekommen, wenn ich dies mit früheren zeiten vergleiche.
die frage ist die: warum hänge ich mit leuten 'rum, die mir allesamt nichts bedeuten? was bringt mir dies?
und warum finden sich zuwenige der anderen leute, die zeit mit mir verbringen wollen, wenn ich das bedürfnis habe, zeit mit anderen leuten zu verbringen? wie dem auch sei, anime helfen besonders gut bei der überbrückung solcher zustände.
und ich warte jetzt auf das auftauchen einer mikrowelle, mit der ich grosses vorhabe.
-K
ich frage mich im moment, was der 'richtige' weg mich betreffend ist. einerseitst ist es überaus deutlich, dass ich wenig davon halte, mich in gesellschaft von leuten zu befinden, die ich nicht wirklich kenne, wirklich erträglich ist dieser zustand auch nur, wenn sich freunde darunter befinden oder ich intoxicated bin. - andererseits bin ich in letzter zeit sehr aus mir 'raus gekommen, wenn ich dies mit früheren zeiten vergleiche.
die frage ist die: warum hänge ich mit leuten 'rum, die mir allesamt nichts bedeuten? was bringt mir dies?
und warum finden sich zuwenige der anderen leute, die zeit mit mir verbringen wollen, wenn ich das bedürfnis habe, zeit mit anderen leuten zu verbringen? wie dem auch sei, anime helfen besonders gut bei der überbrückung solcher zustände.
und ich warte jetzt auf das auftauchen einer mikrowelle, mit der ich grosses vorhabe.
-K
/* arbeitstitel: verstand */
Tuesday, 5.13.2008
in dem raum mit weissen wänden
notdürftig beklebt mit zetteln
die nicht mehr zum zwecke haben
als die leere zu bedecken
sitze ich in einer ecke
die gedanken kreisen leise
vor dem riesengrossen fenster
klebt der regen an der scheibe
durch die wasserklaren gläser
blicke ich auf grauen himmel
frühlingsstürme ziehen auf
der welt von schmerzen zu verkünden
in dem raum mit weissen wänden
sind die einzigen geräusche
reissen von papier'nen seiten
nachgeschmack längst toter träume
widerhall in meinem kopfe
dunkler schatten, schwerer worte
kälte in den fingerspitzen
und der schwache wunsch nach nähe
in dem riesengrossen fenster
kalte blicke toter augen
schwach nur, doch vermeide ich es
einen spiegel anzuschauen
längst entstellte wörterhülsen
fügen sich zu leeren phrasen
die im raum mit weissen wänden
schallend laut herniederfahren
ewig bin ich hier gefangen
und versuche, auszubrechen
doch das riesengrosse fenster
schützt mich;
ich kann's nicht zerbersten
-K
notdürftig beklebt mit zetteln
die nicht mehr zum zwecke haben
als die leere zu bedecken
sitze ich in einer ecke
die gedanken kreisen leise
vor dem riesengrossen fenster
klebt der regen an der scheibe
durch die wasserklaren gläser
blicke ich auf grauen himmel
frühlingsstürme ziehen auf
der welt von schmerzen zu verkünden
in dem raum mit weissen wänden
sind die einzigen geräusche
reissen von papier'nen seiten
nachgeschmack längst toter träume
widerhall in meinem kopfe
dunkler schatten, schwerer worte
kälte in den fingerspitzen
und der schwache wunsch nach nähe
in dem riesengrossen fenster
kalte blicke toter augen
schwach nur, doch vermeide ich es
einen spiegel anzuschauen
längst entstellte wörterhülsen
fügen sich zu leeren phrasen
die im raum mit weissen wänden
schallend laut herniederfahren
ewig bin ich hier gefangen
und versuche, auszubrechen
doch das riesengrosse fenster
schützt mich;
ich kann's nicht zerbersten
-K
rauchfrei und schwarzmetallisch
Tuesday, 5.6.2008
werte leserschaft!
ich habe unleider [es ist der göttin zu verdanken, heil eris!] in der letzten zeit nicht viel oder auch sehr wenig geschrieben, hauptsächlich, wie es einige sicherlich bemerkt haben werden, längere episch-prosaische lyrik-texte, aber dies auch nur, damit der blog nicht so leer aussieht.
dies hat einen grund, welchen ich sogleich verraten werde:
ich komme mit meinem online-leben absolut nicht nach. in kaum einer beziehung. ich meine, ich lese sinnlos questionable content zum vierten mal von anfang an, statt für neuen lesestoff zu sorgen. dies ist schändlich, aber das ist immer noch mein blog und ich publishe hier content, wann ich will [oder, um es deutscher zu sagen: ich veröffentliche inhalte. yeah.]
wie dem auch sei, zurück zu etwas anderem: ich habe heute einen ziemlich guten song gebracht. ich sass 'rum, hatte meine konzertgitarre und fiese 15-watt-verstärkung, die des black metals würdig ist und habe improvisiert, während ich dazu einen schon bekannten text gekreischt habe. ich hätte das ganze aufnehmen sollen, denke ich.
im moment hätte ich nichts dagegen, mich zu besaufen. einfach nur um des besäufnisses willen. dies aber nur als intermezzo, denn...
...ich bin nichtraucher. ich habe jetzt exakt ein jahr lang geraucht. es reicht. ich habe kein verlangen mehr, höchstens ein bisschen sucht, aber ich weiss, dass dies kein argument ist, um weiterzumachen. vielleicht werde ich irgendwann mal wieder eine zigarette rauchen, aber nicht in nächster zeit.
nun, ich bin zufrieden, aber irgendwie auch nicht. falls ich alkohol finde, weiss ich meine bestimmung.
-K
ich habe unleider [es ist der göttin zu verdanken, heil eris!] in der letzten zeit nicht viel oder auch sehr wenig geschrieben, hauptsächlich, wie es einige sicherlich bemerkt haben werden, längere episch-prosaische lyrik-texte, aber dies auch nur, damit der blog nicht so leer aussieht.
dies hat einen grund, welchen ich sogleich verraten werde:
ich komme mit meinem online-leben absolut nicht nach. in kaum einer beziehung. ich meine, ich lese sinnlos questionable content zum vierten mal von anfang an, statt für neuen lesestoff zu sorgen. dies ist schändlich, aber das ist immer noch mein blog und ich publishe hier content, wann ich will [oder, um es deutscher zu sagen: ich veröffentliche inhalte. yeah.]
wie dem auch sei, zurück zu etwas anderem: ich habe heute einen ziemlich guten song gebracht. ich sass 'rum, hatte meine konzertgitarre und fiese 15-watt-verstärkung, die des black metals würdig ist und habe improvisiert, während ich dazu einen schon bekannten text gekreischt habe. ich hätte das ganze aufnehmen sollen, denke ich.
im moment hätte ich nichts dagegen, mich zu besaufen. einfach nur um des besäufnisses willen. dies aber nur als intermezzo, denn...
...ich bin nichtraucher. ich habe jetzt exakt ein jahr lang geraucht. es reicht. ich habe kein verlangen mehr, höchstens ein bisschen sucht, aber ich weiss, dass dies kein argument ist, um weiterzumachen. vielleicht werde ich irgendwann mal wieder eine zigarette rauchen, aber nicht in nächster zeit.
nun, ich bin zufrieden, aber irgendwie auch nicht. falls ich alkohol finde, weiss ich meine bestimmung.
-K